ChrisRock
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Servus Seb, hatte das Vorgespräch mit Frank und Ende Juni nun den Termin zur Abgabe der Teile zum Bearbeiten. Frank meinte auch sie hätten einen b28 aufgebaut, war sicher deiner. Hast du zufällig deine Drosselklappe vergrößern lassen und wenn ja, wo? Ja, man kann wirklich viel machen, wenn man schon mal dabei ist. Ich werde beim Umbau einiges machen, aber z.B. erleichtern der Kurbelwelle spare ich mir, ich bau kein Rennwagen. Frank schlug vor eine Kolbenbodenkühlung einzubauen, da bin ich tatsächlich noch etwas ratlos. Macht das bei einem B29 Sinn? Habe bis dato noch von keinem Umbau gelesen bei dem eine Kolben odenkühlung verbaut wurde. Grüße, Chris
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So, mal ein kleines Update am Rande. Nach diversen Telefonaten und Eindrücken habe ich mich dafür entschieden das Projekt mit Bamotec aus Nürnberg umzusetzen. Die Firma verfügt über alle nötigen Maschinen um Kopf und Block entsprechend bearbeiten zu können und aus das Feinwuchten wird vor Ort vorgenommen. Gemäß der Preisliste im Netz auch durchaus alles im Rahmen. Ist aus BS dann zwar ein wenig gurkerei nach Nürnberg, aber so bekomme ich alles aus einer Hand. VG
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Hallo zusammen, wie im Vorstellungsthread geschildert neigt sich die Bearbeitung des Unterbodens dem Ende und ich möchte mich schon mal dem Motor widmen. Im Anschluss folgen die Abgasanlage, und die Ansaugung (ggf Miller, oder doch RHD). Aufgrund der langen Standzeit des Motors (nur ab und an mal angeworfen) soll er komplett überholt werden und bei der Gelegenheit möchte ich ihm ein paar Pferdchen und NM mehr einhauchen. Aus diversen Gründen soll es beim M20 bleiben und kein M30 oder M5x werden. Vorab noch etwas als Hintergrund, ich bin Schreibtischtäter und Hobbyschrauber und lerne gerne dazu, belese mich, probiere und versuche, aber beim Thema Motor habe ich einfach absolut schiss etwas falsch zu machen und ohne jemanden der mir mit Rat und Tat über die Schulter schaut, traue ich mich da einfach absolut nicht ran. Obwohl diverses vorhanden ist, fehlt es sicher an der ein oder anderen Stelle am richtigen Messwerkzeug. Daher werde ich wohl diverses machen lassen müssen. Besonders der Umbauthread von Kevin aber auch alle andere Threads hier im Forum waren eine tolle Hilfe bei der Suche nach Teilen und den Gedanken zum künftigen Motorsetup. Ich würde gerne euren Rat / Meinung oder Verbesserungsvorschläge zu den Komponenten und Maßnahmen wissen. Habe ich irgendwas vergessen, oder sollte ich an der ein oder anderen Stelle etwas anderes verbauen? Besonders würde ich mich über Hilfe und antworten zu meinem untenstehenden Fragestellungen freuen. Es schwebt mir ein 2,9 L Umbau mit folgenden Teilen vor: - M52 Kurbelwelle - Kolben von IE für 2,9 L 85mm (Vorteil wahrscheinlich kein Nachsetzen der Ventiltaschen, dank Wechselkurs ca genauso teuer wie die Wössner Kolben) - 135 mm H Schaft Stahlpleul - Schrink Nocke 272/272 - doppelte Ventilfedern (von Schrink im Set mit der Nocke empfohlen) - neue Ventile (ggf. IE Ventile oder Schrink Ventile) - verstärkte Kipphebel IE - neue Ventilführungen - Haupt und Pleullager neu - Dichtungen, Exzenter, Schrauben, Pleul etc, neu ggf. Kipphebelwellen - verstärkte Kupplung - erleichterte Schwungscheibe - Feinwuchten - Chip . Kopfbearbeitung: - Kanäle bearbeiten und Ventilsitze -> entweder durch Kolb oder NG , Diblas - ggf Brennraum auslitern lassen - ggf Ansaugspinne überarbeiten Folgende Fragezeichen habe ich aktuell noch: 1. gibt es gute Adressen für die Anpassung einer m52 Welle für den M20 ggf. jemand aus dem Forum? 2. IE ventile mit verjüngtem Schaft aus Stainless Steel oder Schrink Ventile 3. Ventilsitze fräsen sinnvoll? 4. Bronze Ventilführungen verbauen lassen ? 5. Haupt- und Pleullager verstärkt, auch wenn es kein Drehzahlmonster werden soll ? 6. größere Drosselklappe (was passt?) oder jetzige bearbeiten lassen? Bietet jemand so etwas an? 7. Größere ESV (welche?) oder Druck leicht anheben Ich bedanke mich schon mal im voraus für eure Hilfe und wünsche ein schönes Wochenende. VG Chris
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Hallo Fabian, ja, genauso werde ich es nun auch machen. Blech ist schon weg und 1 1/4 Zoll Rohre beschafft. Hast du im Anschluss das Blech einfach wieder eingesetzt, oder wie hast du die Öffnung der Träger wieder verschlossen? Grüße Chris
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Schön zu lesen, dass es noch mehr e30 Verrückte aus BS und näherer Umgebung gibt. Sofern es irgendwann mal wieder geht und mein e30 mal vielleicht auf eigenen Beinen steht bin ich gerne bei einem Treffen oder einer Schrauberaktion dabei. Solange werkle ich mal vor mich hin werde in den kommenden Wochen sicher noch die ein oder andere Frage ins Forum werfen, insbesondere zur Überholung des Motors. Da bin ich mir noch nicht wirklich sicher was ich machen sollte. Viele Grüße Chris
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Danke für deinen Beitrag. Ich hatte den VFL beim ersten Versuch vorne nur an den M8 an der Befestigung der Stoßstange und hinten nur an der einen M12 links und rechts. Das ging voll in die Hose. Nun will ich ich die Kontruktion erweitern und vorne in die Träger gehen, nur hinten bin ich mir noch unschlüssig, was es für Lösungen gibt. Ist die einzige Lösungen beim VFL den Träger hinten zu öffnen und später wieder zuzuschweißen? Reicht rechts eine Schraube zur Sicherung, dass die Rohre nicht aus dem Träger rutschen? VG
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Hallo zusammen, wie im Vorstellungsthread gerade geschrieben stehe ich vor der Herausforderung meine VFL an einem Drehgestell zu befestigen. Versuch Nummer eins ging derbe in die Hose und ich habe mir da Heckblech dezent verbeult. Hoffe mal das bekommt ein findiger Dengeln am Ende wieder hin. Vorne habe ich mir die Lösung mit den Rohren in den Trägern entschieden, zu lesen auch auf diversen Seiten hier im Forum. 30 iger Rohr bis Anschlag in den Träger, vorne passend vergrößern im Umfang, so dass es gut anliegt und seitlich dann ein den M8 Aufnahmen der Stongstangenhalter befestigen, damit es nicht rausrutschen kann. Problem besteht hinten. da es ein VFL ist habe ich keine Pralldämpfer und keine Anhängerkupplung. Ich bin darauf gestoßen, das Heckblech im Bereich des Trägers zu öffnen und hier auch mit 4 Kant oder Rohren in den Träger zu gehen so weit es geht. Das eine Loch neben dem linken Träger könnte ich auch aufbohren um das Ganze analog Vorne mit zwei Laschen vor dem Rausrutschen zu sichern. Rechts geht das leider nicht, da hier die Abschleppöse ist. Nun zu den Fragen die mich aktuell quälen : 1. Gibts noch andere Lösungen als die oben beschriebene den VFL hinten vernünftig "aufzuhängen", und hat jemand vielleicht ein Bild seiner Konstruktion der Halter für den VFL hinten? 2. Schweiße ich die Löcher zum Träger hinten später einfach stumpf zu, oder was habt ihr gemacht? 3. EWas mache ich rechts, wo ich max mit einer Lasche und Schraube das ganze vor dem rausrutschen sichern kann. Ich danke für eure Hilfe und wünsche noch ein schönes WE. VG Chris
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Hallo zusammen, nach etlichen Jahren hier im Forum wird es nun auch mal Zeit sich vorzustellen. Mein Name ist Christian ich bin Ende 30 und wohne in Braunschweig. Meinen ersten E30 kaufte ich vor gut 15 Jahren. Ein schönes VfL Chrommodell 325 Cabrio in diamantschwarz metallic. Aus diversen Gründen wurde der Wagen dann eingemottet mit der Maßgabe mal irgendwann rauszuholen und aufzuhübschen. Als es dann 5 Jahre später soweit war musste ich feststellen, dass das Frontblech mal neu gekommen ist und dies ziemlich schlecht gemacht wurde. der Wagen gammelte an den Übergängen. Den Wagen also erstmal soweit wie möglich zerlegt und dann Decke drüber und ab in die Ecke. Es musste also eine Karosse her. Durch Zufall ergab sich etwas in der Umgebung. Einer VFL aus 12/90 in brilliant rot auch bereits seit etlichen Jahren abgemeldet, leicht verunstaltet, aber nichts was man nicht zurück rüsten könnte. So fing dann die Rückrüstung und Aufbau an, Lager wurden getauscht Riemen und weitere "Kleinigkeiten". Die Ausführung nahm 2013 ein jähes Ende nachdem ein Häuschen gefunden wurde und saniert werden wollte. Die Familie vergrößerte sich und so fristete der halbfertige Wagen sein dasein. 2020 kam dann das Jahr den Wagen aus dem Dornröschenschlaf zu holen. Eigentlich sollten es nur ein paar kleine Sanierungen werden, unter anderem die Tonnenlager, die ich damals noch noch gemacht hatte. Als die Achse raus war eröffnete sich das Bild auf einen gammeligen Tank der also aus raus musste. Danach flogen die Spritleitungen raus und wenn man schon mal dabei ist, kann man auch die ganze Hinterachse revidieren. Und weil man nie wieder so schön dran kommt kam auch der ganze U Schutz bis ca. Tunnel ab. Der Unterboden war top in Schuss, leichter Rost an Handbremsleitungen und den Federaufnahmen, aber nirgends etwas gravierendes. So wurden alle Falze mit Öl versiegelt und der Boden 2 mal mit Bratho Nitro geschützt. Nahtversiegelung mit Korroflex und die Endbeschichtung folgt noch. So steht der Wagen nun aktuell auf der Bühne und erst geht nun an die Revision der Vorderachse, restliche Karosse und Motor. Der Motor ist raus und ich möchte mich in den kommenden Wochen den restlichen U-Schutz entfernen und danach gehts an den Motor. Aktuell stehe ich vor dem Problem den VFL vernünftig auf ein Drehgestell zu bekommen, dazu mache ich aber nochmals einen separaten Thread auf. Auf den Oldtimer Treffen zum 1. Mai sah ich diverse e30 aus der Umgebung. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere aus der Umgebung auch hier im Forum wieder.
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Polizei ist das einzige, was du machen kannst. Wenn du keine Versicherung hattest, die auch einen abgemeldeten Wagen deckt, bleibst du, wenn kein Täter ermittelt werden kann wohl leider auf dem Schaden sitzen. Grüße
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Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mein Cabrio wieder auf die Räder zu stellen, komme nun aber nicht weiter. Folgendes Problem: Ich habe den Wagen mit einem abgesägten Endtopf gekauft und einem neuen Kat, dieser lagerte jedoch beim Verkäufen einige Jahre. Nach Zahnriemen- und Keilriemenwechsel habe ich noch die Benzinpumpe erneuert und im Anschluss schnurrte der Wagen wie ein Kätzchen. Dann habe ich den alten Kat samt abgesägtem Endtopf entfernt den neuen Kat dran und Endtopf drunter....und nun springt der Wagen an, dreht auf knapp 700 Touren hoch sinkt dann ab und geht aus. Ich habe den LLM testweise getaucht, den Leerlaufsteller gereinigt und testweise getauscht und selbiges bei der Lamdasonde...nichts brauchte Erfolg. Abgasaustritt am Krümmer konnte ich nicht wirklich feststellen, aber der Lüfter pustet auch kräftig. Das komische an der Sache ist, ziehe ich den Steckker vom LLM springt er an und läuft ...extrem Unrund, aber er läuft und geht nicht aus. Ich steh echt auf dem Schlauch...ich hab doch nur nen neuen Kat und Endtopf drunter gehangen. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee? Besten Dank im voraus. Grüße Chris
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@ Tom65 Super danke, ich hatte in die andere Bildtafel geschaut :wall:und da war die Nummer entfallen. Dank Google habe ich aber ein Teilemann gefunden, der Nr. 10 zu einem sehr guten Preis hatte....also gleich 2 neue eingebaut http://www.bmw-oldtimerteile.de/bmw-oldtimerteile-ries.html?page=shop.product_details&category_id=138&flypage=ilvm_fly_showroom_mall.tpl&product_id=298
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Das könnte gut sein, aber die 10 habe ich ja und 60 € für die Abdeckung mit Dichtung um die Abdeckung dann ins Regal zu packen ...hmmmm.
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Hallo zusammen, ich bin gerade dabei mein Cabrio wieder fit für die Straße zu machen und wollte gestern die Heckentlüftung montieren, jedoch fehlt die Dichtung (s. Bild Nr. 9). Laut Teilekatalog gibt es diese nicht mehr. Nun die Frage..was tun? Nicht aushärtende Dichtmasse nehmen, etwas anderes oder gibts nen Ersatz für das entfallene Teil? Vielen Dank für eure Hilfe. Beste Grüße Chris
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Nabend, würde auch, je nach Zustand so vorgehen. Anrauhen ggf. Kratzer und Unebenheiten füllern, schleifen und dann lackieren. Da mein Frontblech eine andere Farbe hatte, habe ich es strahlen lassen, dann eine Zinkschicht sowie Grundierung pulvern lassen und diese wird nun lackiert. Grüße