Rusty
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Hi, habe wohl ein doofes Anfängerproblem und Werkstatt sagt: "Kann an allem liegen, lohnt sich nicht, Fehlersuche zu machen". Darum mal die Frage an die Profis: Mein E30 320i Touring Bj. 89, 6 Zyl. läuft normalerweise rund und einwandfrei, aber bei hoher Feuchtigkeit (Nebel, Regen, etc.) hat er Probleme mit der Gasannahme wenn er kalt ist. Nach ca. 10 min. fahren ist der Motor warm und das Problem weg. Das Problem äußert sich darin, dass ich nur ganz leicht Gas geben kann. Sobald ich etwas mehr Gas gebe, fängt er an zu ruckeln und zieht überhaupt nicht mehr. Als ob die Benzinzufuhr verstopft ist oder ein paar Zylinder ausfallen. Eigentlich würde ich sagen, das Problem liegt irgendwo in der Benzinzuleitung, aber da es nur auftritt, wenn es feucht ist, vermute ich eher was an den Zündkabeln/-Kerzen. Kennt jemand das Problem oder eine Lösung? Danke!
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Also: Ist zwar schon wieder eingebaut, aber Folgendes hab ich geprüft: Der Draht, an den die Feder angelötet ist, ist mit dem Pin auf dem Foto ganz links verbunden. Das andere Ende der Feder ist per kurzer Leiterbahn mit dem beweglichen Anker des vorderen Relais verbunden. Ist das Relais in Ruhestellung, ist der Pin und die Metallfeder über das Relais verbunden, der Widerstand also "kurzgeschlossen". Ist das Relais angezogen, besteht die Verbindung zum Pin nur über Metallfeder und Widerstand. Mehr hab ich leider nicht untersucht. Außerdem noch: Erstens: Ein Relais ist nur für den ÖFFNEN-Impuls zuständig, das andere nur für den SCHLIESSEN-Impuls. Zweitens: Die Relais fallen IMMER nach ca. 0,5 sec wieder ab, d.h. für das Öffnen/Schließen liegt an den Stellmotoren jeweils nur ein kurzer Impulsstrom an, kein Dauerstrom! Und das völlig unabhängig davon, in welcher Kombination und wie lange man irgendwelche Mikroschalter drückt. Insofern kann die hier im Forum öfters getätigte Behauptung, die Motoren würden wegen eines Dauerstromes wegschmoren, nicht ganz stimmen. Das muss dann einen anderen Grund haben. Wie gesagt: meine ZV geht ja wieder wie neu, das alles hier ist nur als Ergänzung gedacht, falls jemand auf ein ähnliches Problem trifft.
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Aaaahh! Danke, DAS ist es. Das passt auch zu dem schwarzen Quader mit Knubbel: Da ist wohl eine Metallkugel drin, die bei hoher seitlicher Stoßeinwirkung die zwei (von außen sichtbaren) Kontakte überbrückt und damit die ZV öffnet. Perfekt, Rätsel gelöst. Bleibt nur noch die Frage nach dem Grund für die komische Feder/Widerstand-Kombi...
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Hmm, also ich könnte mir auch nur eine sichernde Funktion für diesen Metallstreifen vorstellen. Warum das dann allerdings so seltsam gelöst ist, und nicht einfach mit einer herkömmlichen Draht-Sicherung, ist schon komisch. Denn so hängt die Belastbarkeit der Sicherung von der Kunst des Löters ab. Und die schwankt ja bekanntlich sehr Ein Foto ist doch im vor-vorigen Post angehängt, oder ist ein anderes Foto gemeint? Zur Einbaulage: Das einzige Bauteil, das lageabhängig sein könnte, ist der große schwarze Quader mit Knubbel in der Mitte (auf dem Foto rechts). Das KÖNNTE dieser Überlastschutz sein. Oder es ist ein Vorläufer der Beschleunigungssensoren aus iPods, um Bastler ein wenig herauszufordern
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Nee, das mit der dicken Leiterbahn kanns auch nicht sein: Nach dem Metallstreifen gehts nämlich wieder "dünn" weiter auf der Leiterplatte. Außerdem scheint der Metallsteifen wirklich aus ner Art Federstahl zu sein, denn plastisch verformen lässt der sich nicht so leicht. Sehr unüblich in der Elektronik. Übrigens: Die Relais funken gar sehr wenn ich die Türen auf und zu mach. Ist das normal? Und wenn ich schon dabei bin: Warum darf das Gerätchen nur in Einbaulage betrieben werden?? Ich kann kein lagesensitives Bautel erkennen...
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Hallo nochmal. Das Problem ist gelöst: es war dieser komische Feder-Kontakt, dessen Verlötung zu dem Widerstand gebrochen ist (siehe angehängtes Bild)! Endlich!! Mann, das war eine Sucherei... Aber eine Frage bleibt noch offen: WOZU diese merkwürdige Konstruktion?
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So, jetzt wirds spannend (zumindest für mich): Hab gerade das Steuergerät ausgebaut und mal aufgemacht: kein Wasser drin o.Ä., Kontakte auch einwandfrei, ABER: da gibts einen großen stehend eingelöteten Widerstand vorne bei den Kontakten, an dem eine Metallfederblatt angelötet WAR: diese Verlötung ist nämlich gebrochen und die Metallfeder hat keinen Kontakt mehr mit dem Widerstand. Jetzt meine Frage, bevor ich raus renn und durch Testen etwas zerstöre: Wozu diese seltsame Konstruktion mit der angelöteten Blattfeder? Warum haben die die Kontakte nicht einfach über die Leiterplatte verbunden (genug Platz ist da)? Oder hat diese Feder eine Art Sicherungseffekt: "Wenn zu heiß, dann schmilzt die Verlötung und der Kontakt ist unterbrochen"? BTW: Dieser Blattfederkontakt ist die einzige Verbindung zum Magnet des zweiten Relais im Steuergerät...
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Super, vielen Dank für den Tipp. Ja, den A-Säulenstecker hatte ich schon abgezogen. Wie gesagt: alle Kontakte wie neu, aber das Abziehen hat nichts geändert: die Sperre ist immer noch drin. Außerdem "klackt" das Steuergerät, wenn ich an dem Sperr-Mikroschalter drücke (oder loslasse), d.h. Kontakt ist noch vorhanden, oder? So wie ich das verstehe, heißt Masse an Pin 11/12 nur, dass das Steuergerät entriegeln soll. Aber gibt es eine Möglichkeit, den Motoren zentral zu sagen, "mach mal locker"? Falls das weiter hilft: Das Schloss an der Fahrertür hat seither auch keine "Servounterstützung" mehr, d.h. man braucht mehr Kraft, um es zu drehen.
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[Problem gelöst, siehe unten!] Hallo, vorneweg: ich habe schon über zwei Stunden die Suche bemüht, aber leider nichts wirklich Passendes gefunden. Wer einen passenden Beitrag weiß, freue ich mich über den Link. Am interessantesten war der Beitrag von Jochen318iC in http://e30-talk.com/elektrik/t-sorgen-mit-zentralverriegelung-36673.html Mein Problem: ZV ist in der Diebstahlsperre, d.h. ich kann nur Fahrertür und Kofferraum öffnen/schließen, die anderen Türen sind verriegelt, nicht mal über die Türpins zu öffnen. Habe schon Fahrertür-Verkleidung abmontiert und die Mikroschalter angeschaut: Scheinen OK zu sein, da bei Betätigung ein "Klacken" aus dem Fußraum (-> Steuergerät) kommt. Weiteres zu dem "Klacken": bewege ich den Schlüssel leicht hin und her im Beifahrer-Schloss oder bewege den Fahrer-Türpin, klackt es im Fußraum. Drücke ich von Hand den Mikroschalter für die Diebstahlsperre und halte ihn gedrückt, kommt ein Klacken und eine Sekunde später wieder ein (lösendes?) Klacken. Mache ich das ein paar Mal, kommt irgendwann gar kein Klacken und ich muss ne Minute warten, bis ich wieder klackern kann Wichtig: Der A-Säulenstecker ist NICHT das Problem: dessen Kontakte sind blank wie am ersten Tag und tun was sie sollen. Darum meine Frage: Wie kann ich diese Diebstahlsperre von Hand lösen? Kann ich irgendwo zentral Kontakte kurzschließen oder Spannung anlegen, um die Türen wieder zu öffnen? Falls jemand eine Ahnung hat, wo der eigentliche Fehler leigt, wäre es natürlich noch besser ;) Vielen Dank und schöne Grüße!
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