revilo50n
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Alle 4 Bremszylinder habe ich natürlich auch gleich durchgespült (per Eezibleed). Das Zeug sah (nach 4 Jahren allerdings.....) noch recht hell aus. Den Nehmerzylinder habe ich gar nicht entlüftet. Das bißchen, was aus dem Schlauch getropft ist, scheint nicht zu stören bzw. die Luft im Schlauch ist nach oben rausgeblubbert Richtung Geberzylinder und Behälter.
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Eigentlich wollte ich nun noch einen Kommentar zum WIKI-Artikel "Kupplungshydraulik - Geber- / Nehmerzylinder Hilfestellung" verfassen, aber da kann man wohl keine Bilder hochladen - also schreibe ich es mal hier hin... Es geht um die schwer zu erreichende Verschraubung des Stahlrohrs am Geberzylinder. Dazu wäre meine Alternativvariante zum WIKI-Artikel: Wer dünne Arme mit zu wenig Kraft hat oder dicke und keinen Bock auf die Demontage des Kreuzgelenks, kann den Geberzylinder auch zusammen mit dem Stahlrohr ausbauen. Dann das Ganze wie im Foto zu sehen auf einen Holzblock schrauben, Position des freien Rohrendes markieren, Rohr vom Zylinder abschrauben, neuen Zylinder statt des alten an gleicher Stelle auf den Holzblock schrauben, Rohr wieder so montieren, dass das freie Rohrende wieder auf der Markierung steht und Zylinder plus Rohr wieder ins Auto bauen.
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So, ich möchte auflösen: Es war wie vermutet der Geberzylinder. Ich habe einen neuen reingebaut, und nun geht's wieder. Der alte ist innen total rostig, und es liegt viel Dreck drin. Die Theorie "immer beide wechseln" ist aber wohl auch nicht ganz falsch, denn der Nehmerzylinder ließ sich nicht entlüften. Es kam kein einziger Tropfen! Ich gehe davon aus, dass die Entlüftung verstopft ist und es darin auch nicht besser aussieht. Da da jetzt also noch alte Bremsplörre drin ist, sollte ich da also zeitnah auch noch mal beigehen.
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Nach etwas Nachdenken versuche ich mal, meine Frage selbst zu beantworten. Ist ja auch eine Möglichkeit des Erkenntnisgewinns...... Wenn der Nehmerzylinder undicht ist, muss doch Flüssigkeit austreten, richtig? Wo sollte diese denn sonst bleiben? Flüssigkeit fehlt aber nicht. Der Geberzylinder hat ja noch die Leitung zum Bremsflüssigkeitsbehälter. Der Geberzylinder könnte doch in der Form undicht werden, dass der aufgebaute Druck sich in Richtung Bremsflüssigkeitsbehälter verabschiedet, oder? Dazu passen würde, dass es beim Tritt auf das Pedal im Bremsflüssigkeitsbehälter dort sprudelt, wo der blaue Schlauch seitlich angeschlossen ist. Liege ich richtig mit meiner These?
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Moin, gestern habe ich die schlimmste Autofahrt meines Lebens absolviert: Nachdem auf dem Hinweg in den Urlaub das Kupplungspedal schon so komisch ruckend zurückkam, hat es sich dann beim Rückweg so verschlimmert, dass nach dem schnellen Tritt auf das Pedal die Kupplung für ca. 0,5s trennt und dann trotz getretenem Pedal sofort wieder nicht kontrollierbar einrückt. Damit sind ca. 300km Landstraße mit 4 Personen + Anhänger echt kein Vergnügen....... Ich gehe mal davon aus, dass bei einem Kupplungszylinder die Abdichtung zwischen Kolben und Bohrung kaputt ist, richtig? Bremsflüssigkeit fehlt jedenfalls nicht. Wie kann ich nun aber erkennen, welcher Zylinder (Geber am Pedal oder Nehmer am Getriebe) kaputt ist? Oliver
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Wie BMW-Zeichen abbauen, ohne den Lack zu beschädigen?
revilo50n antwortete auf revilo50n's Thema in Allgemeines
So, danke, ist geschafft! "Lappen zwischen Haube und Schraubenzieher" ging schon in die richtige Richtung: Ich habe erst eine stabile Kunststoff-Folie (von einem Schnellhefter) zwischen Emblem und Lack geklemmt und dann mit einem Schraubendreher rumgehebelt. -
Hallo! Ich habe endlich mal bessere BMW-Zeichen für die Hauben bekommen und dachte, man kann die alten ganz einfach abziehen. Sitzen aber ganz schön fest....... Vorne kann man ja von innen die Befestigungsnupsis sehen und da wahrscheinlich einfach mit nem Hammer draufkloppen (nur nicht heute, weil Sonntag, wird also morgen erst probiert). Aber wie geht das hinten? Ich habe schon mit Plastikhebeln vom Fahrradflickzeug gehebelt, das geht nicht. Beim Schraubendreher-Einsatz hätte ich Angst um den Lack. Gibt es da Tricks oder bewährte Vorgehensweisen?
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Um das Thema sauber abzuschließen: Seit dem Tausch der Temperaturanzeige war der Zeiger nie wieder im roten Bereich, stattdessen bleibt er bei normaler Fahrt immer ziemlich exakt auf Mitte. Die damalige "Panne" (nach 5km Temperaturanzeige voll auf rot, oberer Kühlerschlauch = heiß, unterer = eiskalt) erkläre ich mir damit, dass der Thermostat ganz einfach noch nicht geöffnet hatte. Vielleicht öffnete der alte Thermostat auch immer etwas zu spät, schließlich Stand die Anzeige ja seit Monaten oft schon zwischen Mitte und 3/4.
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So, heute war Zeit zum Testen: Motor warmlaufen lassen, ab und zu am großen Motorstecker den Widerstand des Sensors gemessen und mit Vorgabewerten verglichen - alles OK. Bei Anzeige=Mitte öffnete der Thermostat, viel wärmer wurde es nicht mehr. Mist, Fehler nicht mehr da..... Poti parallel zum Sensor angeklemmt, um noch höhere Temperaturen zu simulieren: Anzeige folgt jedem Dreh am Poti bis hin in den roten Bereich. Dann nach einer Weile stieg die Anzeige weiter bis kurz vor rot (zuckend), obwohl die Spannung an Pin 4 (großer Motorstecker C101) stabil blieb. Bei Druck auf die Rückseite des KIs ging der Zeiger wieder zurück auf Mitte, beim Loslassen wieder bis kurz vor rot. Also habe ich das Anzeigeinstrument gegen ein gebrauchtes anderes getauscht - mal sehen, ob's das nun war, ich bin aber recht optimistisch.
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Nein, aber da der Kühler ja kalt bleibt, ist das doch auch richtig, oder?
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Den Thermostat habe ich ja am WE erneuert. Ja, irgendwelche Kontaktprobleme scheinen plausibel. Mit diesen Informationen im Kopf wäre meine nächste Idee, einfach mal die Widerstandswerte von blauem und braunem Geber zu messen. Stehen beide auf > 95°C ---> Motor wirklich zu warm Steht nur der braune > 95 °C ----> brauner Geber kaputt Stehen beide Instrument oder Leitung da hin kaputt Gute Idee oder Blödsinn?
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So, heute stand er nach 6-7km gemächlicher Fahrt wieder auf rot, unterer Schlauch war wieder kalt. Mir fiel auf, dass der Zeiger zuckte zwischen 3/4 und rot. Schläge auf das Armaturenbrett änderten daran nix. Im Ausgleichsbehälter sprudelte es, die Pumpe pumpt also. Kann es sein, dass nach der Strecke noch gar keine 88°C anliegen, der Thermostat also zu Recht zu bleibt und einfach nur die Anzeige kaputt ist?
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Den Thermostat habe ich ja gestern erneuert, den Kühler vor 5 Jahren. Heute morgen fehlte erstmal Wasser (ca. 200ml), aber hoffentlich nur, weil gestern doch noch etwas Luft im System war. Heute Stand die Anzeige dann nach 9km Fahrt exakt auf Mitte. Naja, mal schauen, wie es weitergeht. Für eine längere Fahrtstrecke hatte ich dann heute erstmal mein luftgekühltes Auto genommen....
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OK, aber kann die Pumpe denn einmal ganz aussetzen (Temperaturanzeige voll auf rot, oberer Kühlerschlauch = heiß, unterer = eiskalt) und dann wieder (mau) gehen?
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Hallo Experten, letzte Woche bin ich ca. 20km mit Anhänger gefahren. Hin war alles OK, zurück (leerer Hänger) stand nach 5km die Temperaturanzeige voll auf rot. Oberer Kühlerschlauch = heiß, unterer = eiskalt. Gedanke 1: Thermostat öffnet nicht Gedanke 2: Wasserpumpe kaputt Nach 60min Abkühlen bin ich dann mit Heizung auf MAX weitergefahren - Bullenhitze im Auto, Temperaturanzeige auf Mitte. Gedanke 3: Wasserpumpe wohl doch nicht kaputt Heute habe ich einen neuen Thermostat eingebaut und den alten mal getestet: 88°C = Öffnungsbeginn, bei 100°C ca. 3-4mm Seit ca. 2 Jahren schon meine ich, dass die Wassertemperatur immer ein wenig zu hoch lag (zwischen Mitte und 3/4, im Sommerstau auch mal leicht über 3/4. Daran hat sich durch den neuen Thermostat nix geändert. Die Fördermenge der Wasserpumpe wirkte heute beim Entlüften ein wenig mau, im Standgas kam kaum was, bei 3000 U/min dann ein dünner Strahl. Ich frage mich (und Euch....) jetzt, ob ich mich auf den Wagen wohl wieder verlassen kann. Kann es sein, dass der Thermostat (noch Made in West Germany) einmal gehakt hat und jetzt wieder geht? Kann die Wasserpumpe ausgesetzt haben und jetzt wieder gehen?
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