Zum Inhalt springen

ralleff

Neues Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    9
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Bewertungen

    100%
  • Spenden

    0.00 EUR 

Reputation in der Community

100 Ausgezeichnet

Persönliche Angaben

  • Benutzertitel
    Account nicht aktiv
  • Geschlecht
    Mann
  1. Ich probiers mal zu erklären: Du fertigst in der Größe und Form der Stoffeinlage eine Hartfaserplatte an, alle Löcher und Ausschnitte für den Türgriff etc. kannst du von der Rückseite anzeichnen und entsprechend ausschneiden. Genau prüfen ob alles passt und sauber sitzt und nicht an einer Stelle der alte Stoff zu sehen ist. Schablone dafür kannst du mit einer festen durchsichtigen Plastikfolie anfertigen, genau prüfen ob rechts und links spiegelverkehrt gleich ist. Im nächsten Schritt fixierst du die angefertigten Platten auf der Türverkleidung und bohrst im Abstand von ca. 10 cm , 1cm vom Rand rundum Löcher durch die Platte und Türverkleidung. Nehme an jetzt wird dir übel, . Im Schreibwarenladen besorgst du Verschlüsse für Luftpolstertaschen, das sind die , welche einen Knopf haben und 2 Laschen die man auseinanderbiegt. Die Dinger sehen so aus: http://www.luftpolstermarkt.de/musterklammern VOR dem Beziehen steckst du Diese in deine angefertigten Platten, fixierst sie mit kräftigem Klebeband, und klebst 5 mm Schaumstoff auf die Platte. Den Schaumstoff lässt du etwas grösser als die Form und schneidest nachher mit einer scharfen Klinge das überschüssige Material ab. Dabei möglichst gleichmässig ziehen für einen sauberen Schnitt, keinesfalls säbeln, dann wird der Rand unsauber und das markiert sich nach dem Beziehen. Der Schaumstoff egalisiert die etwas vorbauenden Köpfe der oben genannten Verschlüsse und lässt die bezogene Platte etwas geschmeidiger Aussehen. Die ausgeschnittenen Löcher für Türöffner und Befestigung der Armlehne schneidest du vor dem Beziehen aus(im Schaumstoff), dann beziehst du die Platten mit dem Material deiner Wahl, legst die Platten auf die vorhandene Türverkleidung und schiebst durch die vorher gebohrten Löcher die Verschlüsse durch, und biegst sie auf der Rückseite der Türverkleidung auseinander. Soweit verstanden? Wenn nicht, einfach fragen. Ralle
  2. Was glaube ich bisher überlesen wurde ist der von mir erwähnte vordere eingeschobene Stahldraht, dieser ist zwingend beim Elektrodach, ohne legen sich die Falten nicht richtig und ein Verdecklappen hängt zwischen Deckel und Karosse und wird dort eingeklemmt. Daher nochmal, beim Freundlichen vorher nachfragen ob lieferbar!!!!!!!!!!!! Habe halt meine Erfahrungen aus 30 Berufsjahren mitgeteilt und meine Meinung dazu vertreten. Ich besitze selbst ein E30 Cabrio manuell, und das wird auch so bleiben. Ralle
  3. Eher die Vorspannung der Stahleinlagen im vorderen Bereich der Gurte, sind die verknickt ist zappenduster mit der Funktion. Ralle
  4. Hmm, das erste Dach was ich mal für einen Kunden auf manuell umgerüstet habe war zu dem Zeitpunkt max. 9 Jahre alt. Den Motor hatte es zerrissen und wie schon oben erwähnt hat die Stange vom Deckel dem Verdeckbezug den Rest gegeben. Die älteren Herrschaften waren vollkommen entzückt, sowenig gefahren und schon so viel kaputt! Das umrüsten auf manuell war preiswerter als die halbgare Lösung zu reparieren. Und ich habe im Laufe meiner Karriere so einige Verdecke und Gestänge vom E30 instandgesetzt. Ralle
  5. Meine Meinung zum Thema, lass die Finger davon! Zur Sache: Der Verdeckbezug des Elektrodaches hat zwischen dem ersten und zweiten Spriegel ein Lasche in die ein vorgebogener Stahldraht eingeschoben wird. Ob dieser noch erhätlich ist weiß ich nicht. Der Draht ist zwingend, damit sich das Verdeck korrekt zusammenfaltet. Der Motor selbst benötigt etwa 2 cm an Bauhöhe, analog dazu ist beim Elektrodach auf der Fahrerseite ein Moosgummiblock damit das Verdeck waagerecht im Kasten liegt. Es sollte einleuchtend sein, das die fehlenden 2 cm zu mehr würgerei des Verdecks im Kasten führen. Des weiteren erscheint mir die gesamte Konstruktion des Elektroantriebes äusserst fragwürdig, da sehr störanfällig. Sobald irgendeine Einstellung nicht mehr stimmt bleibt der hintere Bügel des Gestänges am Verdeckkastendeckel hängen, der Motor arbeitet aber so lange weiter bis die obere Platte auseinanderreisst, geschätzte 500 Euro zum Kamin raus, den Motor gibts nur komplett beim Freundlichen. Anderes schon gesehene Szenario, die Antriebsstange des Deckels verbiegt sich, dadurch wird beim herunterfahren des Verdecks der Bezug sauber durchgeschreddert, Folge: Verdeck = Schrott. Fazit: Nettes Gimmick, aber durch die Ausführung wie es gebaut ist nicht wirklich brauchbar oder empfehlenswert. Ralle
  6. So wie der schreibt kann er doch nicht mal deine Adresse korrekt lesen. Hatte hier mal sowas , da wollte man meinen Sohn bedrohen, ich raus, der Knabe wollte dann mit Cousins und Familie wiederkommen, " soooooooone Ecken", gröööl, die Ecke war dann ein Cousin von ca, 150x 60 , und passiert ist nichts. Kann aber auch an meiner Dogge gelegen haben, Ralle
  7. Hmm, überlege grade seit wann in der geschlossenen Abteilung eines LKHs sich die Insassen bei der Bucht einloggen können. Ich denke wenn der so in 5 Jahren(scheint ja ein schwerer Fall zu sein) da rauskommt hat er es auf Grund von Haldol eh vergessen. Ralle;-)
  8. Wenn ichs noch richtig im Kopf habe, Motana gabs nie für den E30, das stark genarbte heisst Bisonnarbe, das andere ist Nappa, stimmt soweit. Leder in Bison gibts noch in schwarz, silbergrau und natur. Und 1300 Euro für komplette Ausstattung in Leder, das kann nicht taugen, allein das Armaturenbrett ist wegen der Lüftungsschächte ekelig zu machen. Auch die Lüftungen für die WSS habens in sich. In meiner aktiven Zeit, so ein ABrett nicht unter 600 und dann 700 für die Sitze, kann nicht passen. Verkleidungen gehören auch dazu, und Lederausstattung ist Lederausstattung, OHNE Kunstleder an den Seitenflächen der Sitze. Und ich muss meinem Vorredner zustimmen, das Leder von heute ist, vorsichtig ausgedrückt unter aller Kanone. Der Wagen den ich grad aufbaue ist ein Erbstück, dort hab ich vor 17 Jahren die Ausstattung gemacht, komplett, und sieht heute noch klasse aus, bis halt auf normale Gebrauchsspuren. Kostenpunkt 1992= 8500 DM. Soviel von mir dazu. Ralf
×
  • Neu erstellen...