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peavy

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Über peavy

  • Geburtstag 31.07.1964

Persönliche Angaben

  • Benutzertitel
    Raumfahrer
  • Herkunft
    Essen - auf dem ersten Hügel vom Bergischen Land
  • Geschlecht
    Mann
  • Mein BMW
    3er Cabrio
  • eBay
    peavy7
  • Beruf
    Mathematiker, Yogalehrer, Heilpraktiker
  1. So dumm KANN doch auch ein Politiker nicht sein, selbst, wenn er mal im RCDS war ! Sollte es tatsächlich einem Menschen gelingen, die sprichwörtliche Gier der Finanz- und Versicherungswirtschaft, die bezüglich des W-Kennzeichens mittlerweile Vernunft angenommen hat, noch zu schlagen ? Das wäre dann unser Finanzminister, der sich nicht zu blöd ist, Idee und Sinn des W-Kennzeichens damit vor unser aller Augen ad absurdum zu führen und uns vor den Augen unserer Nachbarn, bei denen das W-Kennzeichen schon lange Normalität darstellt, als Bananenrepublik zu outen, in der es die politische Kaste beliebig bunt - und hirnlos - treiben kann ! Ethik und Intelligenz statt Macht und Gier ! Gruß, Stefan
  2. Wo ich Dich nicht so alles finde... ;-)

  3. Hi Georg, nee, das ist ein VFL mit fester Scheibe von Anfang 1989; was geht da ?? Gruß Stefan
  4. Hallo Leute, die Heckscheibe meines 1989er 320 E30 Cabrio ist komplett horizontal durchgerissen/-geschnitten, was von beidem, läßt sich nur schwer erkennen. Wie kann man das günstig reparieren, wenn ich davon ausgehe, daß der Verdeckzustand eine Reparatur rechtfertigt. Gruß und Dank für Eure Tips ! Stefan
  5. Hi Leute, ich hab seit kurzem im E30 Cabrio 320 (1989), wenn der Wagen einigermaßen warm ist, manchmal ein sehr deutliches Ruckeln; es ist, als wenn der Motor stehenbleiben wollte und danach wieder viel Gas gibt (mehr als vor dem Phänomen). Im ausgekuppelten Zustand ist das als kurzes schubweises Gasgeben und -wegnehmen zu sehen. Mehrmals ist er dabei auch schon ausgegangen. Das Phänomen taucht im Benzin- und Gas-Betrieb auf; da die Gasanlage eine einfache Venturi ist, die außer dem Lambdasignal (und vielleicht noch der Drehzahl) nichts weiteres verarbeitet; würde ich die Probleme der Kraftstoffzuführ ausschließen und denke eher an (Falsch-)Luft oder Zündung. Für Falschluft empfinde ich das Problem aber als viel zu ausgeprägt, so daß ich eher an die Zündung denke. Weitere Beobachtungen dazu: Das Problem tritt eher bei Teillast auf und bei sehr wenig Last, nicht bei viel Last und ich habe es bisher nie bei Drehzahlenn über 3000 beobachtet; Bei kaltem Motor tritt es ebenfalls nicht auf. Ich meine auch manchmal die Wassertemperaturanzeige dabei zucken zu sehen. Wo muß ich suchen bzw. Teile testen oder tauschen: Zündverteiler/-finger oder eher Kabel - oder was ? Gruß und Dank für Eure Hinweise ! Stefan
  6. Hi Leute, die aktuelle Autobild hat das Thema Wechselkennzeichen wieder aufgegriffen. Da ich selbst ein deutliches wirtschaftliches Interesse an diesem Modell habe und diejenigen unter Euch, die sich bisher mit Saisonkennzeichen, roten Nummern und Kurzzeitkennzeichen mehr schlecht als recht durchschlagen, vermutlich nicht minder, stell ich das hier auch mal zur Diskussion. Es wäre schön, wenn tatsächlich irgendwann ein Durchbruch erzielt werden könnte; vielleicht können wir die Diskussion ja nach außen tragen und damit die Sache ein wenig weiterbringen. Ich habe übrigens folgende Zuschrift verfasst: ------------------------------------------ Sehr geehrte Damen und Herren, als Halter und Fahrer von derzeit 5 Fahrzeugen habe ich ein gesteigertes wirtschaftliches Interesse an alternativen Modellen, die die fixen Unterhaltskosten der Wagen reduzieren. Ganz vorn steht da zweifelsohne die Haftpflicht, danach i.a. die Steuern und nachfolgend die Kasko. Bisher reduziere ich die Gesamtkosten per Saisonkennzeichen für unsere Cabrios bzw. die Winterfahrzeuge, was eine deutliche Einschränkung der Flexibilität gegenüber Wechselkennzeichen bedeutet, sowohl in Bezug auf den wetterabhängigen Einsatz der Fahrzeuge, als auch auf Wartungsarbeiten in Werkstätten. Derzeit muß ich mindestens 3 Fahrzeuge gleichzeitig angemeldet haben, damit eines ohne Mangel an Mobilität in die Werkstatt gebracht werden kann. Hingegen würden uns 2 Wechselkennzeichen reichen. Für Wechselkennzeichen spricht auch die dadurch leichter mögliche Diversifizierung des Fahraufkommens: kleine, sparsame Autos, evtl. sogar ZEVs (zero emission vehicles) für den täglichen 1-Personen-Transport, den Kombi für den Wochenendeinkauf und den Urlaub, das Cabrio fürs schöne Wetter. Ein gesamtwirtschaftliches Argument spricht ebenfalls für das Wechselkennzeichen: wenn die in der Bevölkerung vielfach vorhandene Bereitschaft, aus Liebhaberei oder Diversifizierungsüberlegungen weitere Fahrzeuge zu halten, mit allen Wartungs- und Reparaturaufwendungen, die damit zwangsweise verbunden sind, umgesetzt werden kann, stellt dies einen dauerhaften wirtschaftlichen Wachstumsimpuls dar. Nebenbei: das einzige, was mich derzeit abhält, ein weiteres Fahrzeug anzuschaffen, ist die durch die Abwesenheit von Wechselkennzeichen begründete hohe Aufwendung für den fixen Unterhalt ! m.f.G. ------------------------------------------ Gruß Stefan
  7. Hi Leute, nur mal so nebenbei: der Beitrag steht mittlerweile auf Platz 5 http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/15341 Gibt's also doch noch ein paar Leute draußen, die es auch gemerkt haben ! Gruß Stefan
  8. Mal den Faktor von maximal 1/3 herausgerechnet, ist egal, wo der Strom erzeugt, abgenommen oder die Überweisung dafür getätigt wird... Wissen wir nicht alle mittlerweile, daß weder Braunkohle noch Kernkraft für die Zukunft tragfähige Lösungen sind ? Die Frage ist doch nur noch, wie lange wir damit warten, das in großem Stil umzusetzen und wie groß der bis dahin entstandene Schaden (bzw. Mehr-Schaden) ist. Die haben WIR vielleicht nicht. Aber die Erde bezieht täglich ganz schön viel Energie von der Sonne und wandelt sie in die verschiedensten Träger um. Vielleicht reden wir mal drüber, wer welche umsetzen/"gewinnen" und zur Verfügung stellen kann. Schöne Chance für viele unterprivilegierte Staaten übrigens, mal etwas Weltmarktfähiges anzubieten und sich nicht immer nur ausnehmen lassen zu müssen !! Das hört sich, je nach Ohr, naiv oder visionär an. Aber auf Dauer geht's nicht anders. Schon gar nicht wenn noch zusätzliche 2 Milliarden Inder und Chinesen Auto-Fahren wollen. Und glaub mir, wenn denen nichts besseres vorgelebt wird, wollen auch die irgendwann gefräßige SUVs fahren. ist beides für mich eh' selbstverständlich. und, was den Neuwagen betrifft, die größte ökonomische Dummheit Manchmal ist es hilfreich, sich die Eskalationstendenz anzuschauen: was wäre, wenn a) jeder Deutsche / Weltbürger sich so verhalten würde wie wir, b) wir die durchschnittliche Fahrzeugfolge von ca. 3 Jahren immer weite verkürzen würden, auf 1 Jahr, auf 4 Monate, auf 1 Monat,... Aus der Betrachtung wird dann vieles klar. Gruß Stefan
  9. Hi Jungs, Ich kann Dir nur sagen, wo meine Freundin und ich den Strom her bekommen: schau mal auf die 4,6 % oder unter www.lichtblick.de Sogar ganze Staaten wie das zugegebenerweise begünstigte Norwegen können ihren Strom sauber produzieren. Natürlich ist der Weg dahin für uns viel länger als für Norwegen. Am längsten aber ist er, wenn wir nie anfangen ! Es kann i.w. nur jeder für sich selbst schauen, was er tun kann und das sollte er dann auch. Für mich gehört eben dazu, sauberen Strom zu beziehen, derzeit Gas zu fahren, weil sauberer (und auch noch billiger) und eben die Ideen zu weiterzugeben, von denen ich überzeugt bin; that's it. Wenn ich nicht sachlich und schlüssig argumentiere, sondern mich darauf beschränke, emotional zu polemisieren, ist das nicht glaub- oder beachtenswürdiger. Was meinst Du: den Kaffee oder den Kopfstand ?? Gruß Stefan
  10. Nur was hilft das? Der Strom, der aus der Steckdose kommt, um diesen Elektro-Porsche zu betanken, muß ja auch erst mal erzeugt werden - da ist die Umweltbelastung halt anderorts im Vorfeld entstanden und nicht unmittelbar durch das Fahrzeug - das macht im Endeffekt auch keinen Unterschied.... Du hast doch bestimmt schon mal was von "Öko-Strom" gehört .. !? Gruß Stefan
  11. Hi Nullzwotii, Manchmal frag ich mich, ob nicht irgendwann ein Punkt bzw. eine Gelegenheit kommt, wo klar wird, daß das Volk wichtiger ist aus die Autoindustrie Klar, hab schon davon gehört. Find ich grundsätzlich sehr interessant. Wobei ich denke, daß irgendwann richtig gute Sachen auf den Markt kommen, z.B. Komplett-Kits mit 4 Radnabenmotoren mit integr. Bremse und Rückgewinnung. Dann hast Du sogar Allradantrieb mit fahrsituationsabhängiger Drehmomentverteilung inklusive, was bisher kaum andere Fahrzeuge haben (ich glaube, der neue Audi S5 ist der erste...). Wenn das in 5-10 Jahren bezahlbar geworden ist, denke ich, daß (mindestens) einer meiner kleinen dran glauben muß, zumal ich schon lange Öko-Strom beziehe Gruß Stefan
  12. Hallo Forum, ich habe folgenden Beitrag auf der Seite www.direktzurkanzlerin.de ( http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/15341 ) verfasst und stelle das hier auch zur Diskussion. Unter der obigen URL könnt Ihr das Anliegen auch bewerten. -------------------------------------------------- Alt-Autos ökologischer als Neukauf ? in der ganzen Diskussion der letzten Jahre scheint immer wieder geflissentlich die Tatsache verdrängt zu werden, daß Bestandsfahrzeuge gegenüber nachgefragten Neufahrzeugen den kaum zu überbietenden Vorteil aufweisen, die vermutlich größten Gesamtemissionen im Existenzzyklus eines Automobils in Form von Rohstoffgewinnung, Allokation, Produktionsprozeß und deren Energiebereitstellung sowie damit verbundene vielfältige Umweltverschmutzung bereits geleistet zu haben. Bei diesen Faktoren sind nicht nur die CO2-Emissionen zu berücksichtigen, wie dies einige Studien unternahmen, sondern die Gesamtemissionen, soweit man sie erfassen kann, streng genommen - das Problem der Quantifizierbarkeit einmal außer Acht gelassen - bis hin zu externen Effekten z.B. psychosozialer oder entwicklungspolitischer Art ! D.h., daß die meisten neuen Automobile während ihres voraussichtlichen Autolebens ihre Vorteile in Form nicht allzu beträchtlich geringerer Verbräuche und Emissionen verschiedener Art durch ihre Produktion mehr als zunichte machen, insbesondere dann, wenn die Fahrzeugfolge der Halter, wie häufig, bei wenigen Jahren liegt. Das liegt diametral zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaft. Ich befürworte daher 1. weitestgehende Nachrüstmöglichkeiten zur Schadstoffreduktion, 2. Umrüstungen auf alternative und verträglichere Energieträger wie Gase oder Betrieb mit nachwachsenden Rohstoffen, 3. Umrüstung auf ZEV-Betrieb (zero emission vehicle) durch Umbau auf Elektro- oder Wasserstoffbetrieb, 4. dauerhafte steuerliche Förderung (in Form von Nichtbesteuerung) von zusätzlichen ZEV(s) im Fahrzeugbestand eines Halters, mit dem/denen der Halter seine Gesamtemission verringern kann, schließlich muß häufig nur die eigene Person transportiert werden, 5. die Herstellung einer gesicherten Vergleichbarkeit des Verbrauchs und der Emissionen von Fahrzeugen auch verschiedener Fahrzeugalter. Mit Hinblick auf das dagegen vorbringbare Argument der langfristigen Schwächung der Binnennachfrage im Angesicht einer solchen Entwicklung, erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß diese jahrzehntealte Grundproblematik der deutschen Wirtschaftstruktur nicht auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit der Bürger gelöst werden darf ! Zu letztem Punkt (5.) der obigen Aufzählung bediene ich mich der Ergebnisse verschiedener Organe der Motorpresse, die in den letzten Monaten vielfach gezeigt haben, wie weit die heutigen Angaben zum Kraftstoffverbrauch eines Fahrzeugs von der Praxis entfernt liegen. Ganz im Gegensatz dazu waren die noch vor 10 Jahren gebräuchlichen Angaben recht praxisnahe und für jeden auf den eigenen Fahrbedarf übertragbar. Aus dieser Ungleichheit resultiert ein unlauterer Wettbewerbsvorteil neuerer Fahrzeuge gegenüber älteren, deren Verbrauch noch auf andere Weise erhoben wurde, so daß über irreale Verbrauchsvorteile uninformierte Verbraucher zu Gunsten eines Fahrzeug(neu)kaufs und damit zu Handeln gegen die Nachhaltigkeit und Ökologie getäuscht werden. Als Fahrer nunmehr älterer, sowohl konzeptionell als auch fertigungstechnisch hochwertiger Fahrzeuge sogenannter "Premiummarken", die gute Voraussetzungen für lange Haltung und Nutzung aufweisen, war es für mich eine Vernunfts- und Gewissensentscheidung, allen Trends und Widrigkeiten entgegen, auf die Strategie möglichst langer Fahrzeughaltung und -Erhaltung umzusteigen, die ich bisher konsequent für alle Fahrzeuge u.a. mit Nachrüstungen zur Schadstoffarmut sowie Umrüstungen auf schadstoffärmeren Betrieb mit LPG umgesetzt habe. Es steht für mich außer Frage, daß Sie persönlich, allein aufgrund Ihrer naturwissenschaftlichen Ausbildung, diese Gedanken mehr als nachvollziehen können. Daher meine Frage: ist die Bundesregierung bereit und in der Lage, eine deutliche Unterstützung nachhaltiger Fahrzeughaltung in obigem Sinne, insbes. im Sinne der Punkt 1. - 5., zu implementieren und damit die politische Geschichte iterierter Verunsicherung, undifferenzierten Downgradings bestehender Standards mit Folge zunehmender Sanktionierung zu beenden ? ---------------------------------- Gruß Stefan
  13. Jawoll, es war die Benzinpumpe !! Vielen Dank für Eure Unterstützung. Hättet Ihr nicht mehrfach gesagt, daß das der wahrscheinlichste Fehler ist, ich hätte sie kaum mehr in Betracht gezogen, nachdem beim letzten Test am Benzinfilter ja ein satter Strahl heraus kam ... Nu ist eine andere drin und das Autochen läuft wieder. Leider ist die jetzige Pumpe recht laut Gruß Stefan
  14. Hi Jungs, ich hab heute mal die Benzinpumpe auf Zündungs-Plus gelegt um sicherzustellen, daß sie läuft. Das leise Summen ist auch zu hören ... Wenn ich aus dem Gasbetrieb heraus auf Benzin umschalte geschieht folgendes: - gebe ich kaum Gas, scheint der Motor zu laufen (mechanisch mitzulaufen weil Gang drin ja sowieso, ich meine aber: zu verbrennen) - gehe ich etwas mehr Gas, tritt ein Bonaza-Effekt auf - gebe ich deutlich Gas, tut sich nichts mehr, als würde der Motor durch die weiter geöffnete Drosselklappe in Luft erstickt, weil keine vernünftige Relation zwischen Sprit und Luft mehr gegeben ist was mich dann doch eher zu der Vermutung bringt, es müßte die Benzinpumpe sein, womit Ihr mehrheitlich einen Treffer gelandet haben dürfte. Fehlt noch der Beweis ... Gruß Stefan
  15. Das ist grundsätzlich durchaus möglich. Abhilfe (bzw. Vorsorge) schafft auch nur ein gelegentliches Fahren mit Benzin. Musst Du bei der Venturi nicht eh standardmäßig auf Benzin starten und somit dem verbacken entgegenwirken. IMHO kann man nur händisch auf Gas starten. MD Naja, die Anlage ist so eingestellt, daß sie frühstmöglich (ohne nennenswerte Mindesttemperatur) auf Gas umschaltet, und das ist im Sommer quasi sofort Gruß Stefan
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