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rmc

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  1. Ich würd mir das Leerlaufregelventil mal näher ansehen... wenn die Kiste so schön läuft, wenn man den rausnimmt und die Enden zu hält, dann könnte es doch sein, dass das Mistding nicht mehr richtig arbeitet. Surrt er denn bei eingeschalteter Zündung? Wenn Du sowieso gerade mit einem Ohmmeter hantierst, kannst Du ja auch mal die Stromaufnahme von dem Teil prüfen. Wenn ich mich recht erinnere, dann braucht er bei korrekter Funktion und Einstellung im Leerlauf ca. 450mA.
  2. Vorneweg: Die Check Control hat nichts mit dem beschissenen Leerlauf zu tun, sondern das wird ein normaler Kabel- oder Sensorfehler sein. M20 scheinen für Leerlaufprobleme bekannt zu sein, jedenfalls liest man das hier regelmäßig. Gerade die Etas scheinen ad zickig zu sein, meiner eingeschlossen. Oft hat das mit Falschluft zu tun, also sollte man zuerst den Weg der angesogenen Luft abtesten. Was passiert, wenn man den Öldeckel aufmacht? Und was, wenn man das Kabel vom LLR abzieht? Geht er aus, wenn man das Kabel vom Luftmengenmesser abzieht? Und so weiter... Wenn Du Zweifel am blauen Temperaturfühler hast, dann miss ihn mal durch. Ist er bei über 3 kOhm bei kaltem Kühlwasser und diesen Temperaturen ist das ok, bei Betriebstemperatur sollten es so etwa 300-350 Ohm sein. Wie sieht das Rumgezicke genau aus? Schwankt er zwischen 1500 und 4000 U/min hin und her oder hält er die hohe Leerlaufdrehzahl mehr oder weniger ruhig? Fängt das schlagartig an oder kommt das langsam mit steigender Temperatur?
  3. Röchtöch. Meinte natürlich "abgemeldetes Auto" oder "nicht angemeldetes Auto" - Sorry! Also ich fasse mal den letzten Stand zusammen: - Abgemeldete Autos ohne Doppelkarte dürfen generell nicht gezogen werden - Abgemeldete Autos mit Doppelkarte und altem, reserviertem Nummernschild dürfen gezogen werden, wenn: es zur Werke, zum Tüv, oder zur Zulassungsstelle geht, es zu normalen Zeiten stattfindet, der Fahrer mindestens Klasse BE hat und das Zugfahrzeug schwerer ist als das geschleppte Fahrzeug.
  4. Ein nicht abgemeldetes Auto darf doch nach touringDani gar nicht geschleppt werden... Und weil ich genau das vermutet hatte, hab ich damals mein Auto nicht abgemeldet, eben damit ich es notfalls in die Garage schleppen konnte...
  5. !!! Das heißt, ich mache mich strafbar, wenn ich jemanden von der Autobahn schleppe. Gut zu wissen. Und das ganze, weil ich 8 Tage zu jung bin. Wieso wisst ihr sowas?? Habt ihr das in der Fahrschule gelernt oder die StVO gelesen...?
  6. Das wird ja immer verrückter. Ein abgemeldetes Auto darf nicht am Straßenrand parken, aber mit jemandem ohne Führerschein am Steuer durch die Gegend gezogen werden?? Na gut, danke Georg für die Info, jetzt beiße ich mir gerade richtig in den Arsch
  7. Das ist ja richtig, ich würde das auch nicht nochmal so machen, sondern es gleich in der Werkstatt machen lassen. Hätte es gern selbst repariert, aber dazu war einfach nicht genug Freizeit. So habe ich zwar ein paar Sachen dazugelernt, aber hauptsächlich Geld verbrannt. Hätte ich das Auto gleich abgemeldet, wie hätte ich es denn mit 6 Monate abgelaufenem Tüv auf eigener Achse in die Werkstatt schleppen können, ohne irgendwelche Regeln zu übertreten? Rote Nummern hab ich nicht und kriege ich nicht. Soweit ich das sehe lässt mir der Gesetzgeber keine Möglichkeit. Ich kann nur mit entwertetem Schild abschleppen -> auffällig, oder mit "nur" abgelaufenem Tüv -> weniger auffällig. Tüv nachmachen geht auch nicht, weil der Motor zerlegt ist.
  8. Da lachen sich doch die Cops kaputt, wenn ich denen erzähle, dass ich natürlich gerade zum Tüv will! Nee danke, mich wird man nie ohne Landkreis-Plakette antreffen. Und mein Fahrzeug wird verkehrssicher sein, mit oder ohne Tüv. Das ist das, was zählt. Wenn man sich nicht immer blind auf den Tüv verlassen würde, dann würde z. B. der Typ in der Straße hier sich vielleicht doch mal die vierte Radmutter gönnen, bevor seine Plakette abläuft. Egal, er hat ja ein Stück klebrige Plastikfolie am Schild, und das noch bis Herbst. Aber was solls, es ist halt so, wie's ist. Schönen Abend, rmc
  9. @ Mathes: Mein Respekt für die Offenheit. Das sieht man nicht so oft. Ich selbst bin auch schon nach zwei Bier noch Auto gefahren, weil es damals als "allgemein gängige Grenze" galt. Wohl hab ich mich dabei nicht gefühlt (bei mir wirkt das Zeug recht gut). Ist zwar nichts passiert und es war auch nicht knapp, aber wenn, dann hätte es meine berufliche Zukunft ruiniert. Das hätte ich mir nie verziehen. Deswegen und schon allein aus Gründen der Professionalität trinke ich seitdem absolut gar keinen Alkohol, wenn ich noch fahren muss. Und: Das geht ganz prima. Die doofen Kommentare auf Parties sind selten geworden, Leute fahren gern bei mir mit... ...und man muss nicht auf der Party das Rechnen anfangen, wann man bei dem und dem Körpergewicht und einer Alkoholabbaurate von ?? Promille / Stunde das letzte Bier bestellen muss, um bei der vorherberechneten Abfahrtzeit (die nie stimmen wird) unter dem Limit von (?? wo ist das Limit nochmal?) sein will
  10. Naja ich weiss ja net aber erstens passiert sowas eher selten und 2. wenn meine Karre kaputt geht und ich den Wagen net schnellst möglich reperiert bekomme, dann melde ich den Ab und lass den net ein halbes Jahr stehen.... Und wenn ich dann testen will nehm ich halt Kurzzeit oder rote Nummern in den Apfel muss ich halt beissen aber ich reperier net ein halbes jahr an einem Zugelassenen Auto und fahr dann damit auch noch rumm also das ist schon sehr an den Haaren herbei gezogen so nach dem Motto "das könte ja evtl. irgendwann, irgendwo vieleicht mal einem passieren" deswegen ist das Gesetz zu streng... Sorry, hab den Thread aus den Augen verloren Das oben beschriebene Beispiel hab ich mir nicht ausgedacht, sondern selbst erlebt. Meine Karre ist zwei Wochen vor TüV-Ablauf kaputtgegangen. Daraufhin wurde sie in meine Garage in meiner Heimat überführt, wo ich sie an den Wochenenden wieder reparieren wollte. Das hat alles viel länger gedauert, als geplant. Da ich kein versierter Schrauber bin, hab ich mir aber von vornherein die Möglichkeit offengehalten, die Kiste notfalls in die Werkstatt eines Bekannten zu überführen. Ohne Kennzeichen hätte man sie dafür auf einen Anhänger ziehen müssen, was wegen der sehr engen Platzverhältnisse in der Gegend nicht in Frage kam. Im Schlepp am Seil ging das aber. Wenn ich dabei angehalten würde, dachte ich mir, sollte ich wenigstens Versicherungsschutz nachweisen können, wenn ich schon keinen TüV hab. Überhaupt kapier ich die Logik nicht: Ein Auto ohne Tüv kann ich nicht anmelden, aber wie soll ich ein nicht angemeldetes Auto zum Tüv kriegen? Wieder auf den Hänger? Behämmert. Wenn ich meine Karre 10 Jahre am Stück angemeldet lasse, wird mir doch auch zugetraut, dass ich mich um den Tüv kümmer! Auf diese ganze Scheiße hatte ich jedenfalls keinen Bock, also sind die Schilder dran geblieben Und bei der Probefahrt (bei der die Kiste sicherer war als vorher mit Tüv) wurde ich zum Glück nicht erwischt. Jetzt ist alles wieder toll und ich warte auf den FRÜHLING! Schönen Abend rmc
  11. rmc

    M10 VS M20

    Also mit dem Kaltlaufregler liegen die Steuern unter 200 Euro... das finde ich noch akzeptabel. Ist auch die Frage, wie einfach der Umbau ist. Da wissen sicher andere Leute mehr. Außerdem macht ein Eta ja nur mit einem langen Diff Sinn, das man dann auch noch bräuchte.. Irgendwo hab ich gelesen, dass einer sein 4,10 (?) Diff im 320i gegen ein 3,64 getauscht hat, was wohl einen Liter weniger Verbrauch gebracht hätte. Das würde ich als erstes versuchen. Da sollte man aber nicht schaltfaul sein
  12. rmc

    M10 VS M20

    Hm... aber warum denn nicht? Wegen den Steuern?
  13. rmc

    M10 VS M20

    Mal abgesehen davon, dass man sich bei einem Umbau auf M10 (der Geld kostet) mit dem TÜV rumschlagen muss (was noch mehr Geld kostet), habe ich keine Ahnung, wie es beim M10 mit Kat und grüner Feinstaubplakette aussieht... vom fraglichen Verbrauchsvorteil mal abgesehen. Wenn ich bei Deiner Ausgangssituation Geld sparen wollte, würde ich ganz einfach ein längeres Diff suchen und mich weiter über den 6-Zylinder-Sound freuen. Wenn das nicht genug bringt oder die Fahrleistungen nicht reichen, komm ich wieder auf den Eta zurück - meiner Meinung gerade in der heutigen Zeit der ideale Kompromiss aus E30/6-Zylinder/Spritverbrauch. Wenn Du schon einen M20 drin hast, müsste doch der Umbau nicht zu aufwändig sein...
  14. Das mit den drei Kategorien kommt echt gut hin. Ich habe hier bisher sehr wenige gut erhaltene E30 gesehen, wo sofort klar ist, dass der Besitzer irgendwie Überzeugungstäter sein muss. Die Proletenschleudern sehe ich auch, und zwar deutlich häufiger... und sehr häufig fahren hier völlig fertige M40 herum, deren Ventiltrieb so laut klappert, dass im Cockpit schon lange die ******och-Lampe blinken müsste. Unterwegs gucke ich mir gern andere (schöne) E30 genauer an. Wenn der Fahrer das merkt und mich in meinem E30 sieht, ist mein Geglotze bisher verziehen worden. Meistens grüßt man sich dann auch. Aber ich bin ja kein anderer Mensch, wenn ich in meiner Winterschlampe unterwegs bin (kein E30), und da hat sich wohl schon der eine oder andere doof angemacht gefühlt... Allseits gute Fahrt
  15. Kurz vor dem fälligen TÜV-Termin geht der Motor kaputt -> damit keine AU -> kein TÜV. Nach 6 Monaten Standzeit und ebenfalls 6 Monaten abgelaufenen TÜV fährt man nun mit dem frisch reparierten Motor ne Runde um den Block, um alles zu testen... ich finds nicht verwerflich.
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