Ok, ein paar Details. Bj. 86, 171000KM, Sportleder Karmesinrot(leider im schlechten Zustand, da muss ich noch ran), 9x16 BCW Brock B1, schwarze Hella Scheinwerfer. Letzten Samstag hat er nen neuen Zahnriemen bekommen, naechsten Samstag werden noch die Ventile eingestellt. Neuen Luftfilterkasten, irgendein Depp hat 3 riesige Loecher reingebohrt! Zur Geschichte: Ich war anfang des Jahres in einer befreundeten Opel Werkstatt (jaa, nicht gleich schlagen, der Meister dort ist ein Freund meines Vaters), ich kann dort Samstags die Werkstatt benutzen. Als ich mit meinem 5er fertig war und durch die gebrauchten Autos geschlendert bin, stand da dieses traurige Cabrio, mit Schnee auf dem Dach und wartete auf die Schrottpresse. Naja, ganz so schlimm wars nicht, aber er war echt ungepflegt. Der Opel Haendler hat ihn in Zahlung genommen, fuer einen Astra OPC. Da sich aber kein Haendler mehr einen 20 Jahre alten Gebrauchtwagen in die Ausstellung stellt, wurden wir uns schnell einig. Ich kauft quasi zum Schrottpreis. Wusste aber durch den Meister, das die Substanz ganz gut ist, er hat ihn in Zahlung genommen. Der Tuev war abgelaufen, der Innenraum war Riffelblech verkleidet (wuerg) und die Felgen waren 4-eckig. Im Fruehjahr hab ich ihn dann erstmal innerlich zerlegt. Dabei hatte ich fast die Lust verloren. Der Vorbesitzer hat 8cm lange Spax-Schrauben in allen Blechteilen verteilt um dieses sch... Riffelblech festzumachen. Unter dem Riffelbelch waren ca. 3 Kilo Gips, das Auto war wohl oefter auf einer Baustelle. Dieses ganze Blech, das ich aus dem Innenraum und dem Kofferraum rausgeholt habe, wog ca 15 Kilo!!! unglaublich.. Nachdem er innen sauber war (ich habe bis auf das Armaturenbrett alles ausgebaut, um zu saugen), hab ich ihn aussen poliert. Ist sogar ganz gut geworden, bis auf den Kofferraumdeckel, der ist immer noch matt. Jetzt bring ich ihn langsam ins Leben zurueck, wie nen Opa, der sich nach einem harten Leben von einem Herzinfarkt erhohlt. Ich hoffe, das waren nicht zu viele Details, Bilder werd ich noch nachreichen, wenn ich daheim bin. Marco