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toschu

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Alle erstellten Inhalte von toschu

  1. Wir opfern die Gefühle so gern, wenn uns ein großes Ziel vor Augen steht. [Johann Christian Friedrich Hölderlin]
  2. Linsengericht
  3. Bevor du mit dem Kopf durch die Wand willst, frage dich: Was will ich im Nebenzimmer? [mitten aus’m Leben]
  4. Hügelgrab
  5. Es gibt keine langwierige Arbeit, ausgenommen die, mit der du nicht zu beginnen wagst. [Charles Baudelaire]
  6. Schließlich
  7. Erliegen kann ein Mann, nicht sich unmännlich halten; Erlöschen kann ein Feu'r, doch nie kann es erkalten. [Freimund Raimar aka Friedrich Rückert]
  8. Nicht zu vergessen die Schwurbel-Sprache, aka political correctness ...
  9. Von einem Kehrichthaufen aus kann man nicht weit über die Welt hinaussehen. [Johan August Strindberg]
  10. Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, wofür man auch in zehn Jahren noch kein Geld haben wird. [Daniel David Kaminsky aka Danny Kaye]
  11. Abschlussbericht
  12. Das letzte Vergnügen im Leben ist das Bewusstsein, aus der Pflicht entlassen zu sein. [William Hazlitt]
  13. Dinge, die oft politisch sind, verbessern sich nicht durch meinen Mindset. [Juliane Marie Schreiber]
  14. Der Arzt versteht im besten Fall etwas von Krankheit, aber nichts von Gesundheit. Er ist ja mit normalen, gesunden Menschen fast nicht mehr in Berührung. [Prentice Mulford]
  15. Meisterschaft
  16. Außenpolitik
  17. Nur die Töne sind imstande, die Gedankenrätsel zu lösen, die oft in unserer Seele geweckt werden. [Hans Christian Andersen]
  18. Alles, was ich heute tue, ist wichtig, gebe ich doch einen ganzen Tag meines Lebens dafür. [George Bernard Shaw]
  19. Alle menschlichen Organe werden irgendwann müde, nur die Zunge nicht. [Konrad Hermann Joseph Adenauer]
  20. Ein trauriger Trost beim Leiden besteht Im Wissen, dass andern noch schlechter es geht. [Bruno Alwin Wagner]
  21. Wir brauchen keine Intellektuellen, sondern intelligente Menschen - das ist nicht dasselbe. [Peter Becker]
  22. Dass wir sie überschätzen, dazu ward die Vergangenheit unserem Gedächtnis einverleibt. [Hugo Laurenz August Hofmann Edler von Hofmannsthal]
  23. Zentral
  24. Wenn ein Mensch immer nur bemerkt, was da ist, und nie das Werdende, so kann er nicht einmal ein leidlicher Politiker sein. [Hermann Anastas Bahr]
  25. Zensur
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