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H-Kennzeichen und Tuning

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33 Antworten in diesem Thema

#21
OFFLINE   capo

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Ich verfolge die ganze Debatte hier interessiert. Und jeder wird schon irgendwie Recht haben. Ich befürchte nur, dass in 12 Monaten das Alles irgendwie "Geschichte" ist. Klar, es kann Niemand in die Zukunft sehen, aber ein paar Dinge sind "gesetzt". Sicher ist: Im Mai 2019 ist Europawahl. Die SPD, auch das ist sicher,  wird so krachend schlecht abschneiden, dass sie die Bundesregierung verlässt. Daran anschließend wird Frau Kramp-Karrenbauer mit Frau Göring-Eckhardt eine neue Regierung bilden. Und noch bevor die Koalitionsverhandlungen beendet sind, sind die Privilegien rund um das H-Kennzeichen Geschichte. Aus Sicht grüner Gutmenschen ist die ganze Young.- und Oldtimerei ein Hobbie älterer, weißer, eher wohlhabender Männer ohne Migrationshintergrund. Also genau das Gegenteil der Klientel um die sich Grüne kümmern.  Und außerdem ist dieses Hobbie, natürlich, die Umwelt verpestend. Die Formulierung wird in etwa so sein........."muss schluss sein mit der steuerlichen Privilegierung von ein paar Wohlhabenden, schluss sein mit den Extrawürsten für ein paar ewig Gestrige, deren völlig unbegreiflichen Privilegien zur Umweltverschmutzung........."

 

Selbst wenn man dieses Szenario der neuen Regierungsbildung gedanklich komplett ausblendet: Hier im Ruhrgebiet sperren sie die erste Autobahn, die A40. Für Diesel bis Euro 5. Es ist einigermaßen einsichtig, dass die dann nich zulassen können dass ich mit meinem 30 Jahre alten, gut gepflegten W124 Mercedes Diesel (H-Kennzeichen) locker flockig weiter auf der A40 fahre, während mein Nachbar mit seinem 5 Jahre alten Mercedes, von der Autobahn abbiegen muss.

 

Machen wir uns nichts vor: Das Ding ist durch.

 

Klar, man kann da an Wunder glauben. Ich habe mal Dr. Poschardt kontaktiert, den Chef der WELT bzw. WELT-online. Ulf Poschardt ist absuluter Petrolhead, feiert sich täglich auf seinen wunderschönen, steinalten Porsche 911. Andererseits vergöttert er die Grünen. Und ich habe ihn gefragt wie er sich fühlen wird, wenn die von ihm hochverehrten Grünen ihm nächstes Jahr das H-Kennzeichen von der Karre reißen. Seine Antwort war sinngemäß: "Passiert nicht, wir (Autofreaks) sind zu Viele".

 

Wenn ich einen wertvollen Young.- oder Oldtimer hätte, würde ich ihn jetzt verkaufen. Solange er noch einen Wert hat. Ich wette zwei Kisten Bier, dass das H-Kennzeichen in 12 Monaten in wesentlichen Teilen Geschichte ist. Wer will dagegen wetten? Ich behalte in diesem Falle gern unrecht.

 

Ach ja: Ich trinke BECKS´s oder jedes "Dortmunder."

 

Gruß aus Dortmund

Capo


Bearbeitet von capo, 06. Dezember 2018 - 19:22.

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#22
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Ach ja: Ich trinke BECKS´s oder jedes "Dortmunder."

 

Und weiter oben schriebst Du, dass Du Bier trinkst? :frage:

 

Aber ich denke dass das H-Kennzeichen höchstens verschärft wird.

Das ist ja eigentlich schon geschehen und jetzt muss halt (wie bei anderen Dingen schon passiert) dafür gesorgt werden, dass das bei der HU auch entsprechend überprüft wird.

 

Bisher haben die TÜVler zwar kein Problem damit, jemanden bei der HU durchfallen zu lassen weil viele geringfügige Mängel in den letzten Jahren zu erheblichen mutiert sind, aber jemandem anhand der HU das H-Gutachten abzusprechen is noch ne ganz andere Sache.

Wie soll das passieren?

Hier kann weder eine Plakette nicht verlängert werden noch eine wegen "Verkehrsunsicherheit" abgekratzt werden.

Es kann nur ein Schreiben an die Zulassungsstelle erfolgen die dann weiteres veranlasst.

 

georg


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Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier

Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. :-)


#23
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Wartet mal ab, es hat überhaupt keinen Sinn, sich Weltuntergangsszenarien auszumalen. 

Gemessen an der Verbreitung von Dieseln ab EU4 sind doch H-Fahrzeuge wesentlich weniger vertreten.

Eine Verschärfung allerdings könnte kommen.

Bisher sieht es aber nicht danach aus.Die bekannte Cash-Back Aktion vor 10Jahren haben den Bestand deutlich verringert.

 

(da macht mir der warscheinliche Einzug der Radikalen aus der gesamten EU wesentlich mehr Sorgen....)


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#24
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(da macht mir der warscheinliche Einzug der Radikalen aus der gesamten EU wesentlich mehr Sorgen....)

 

Ja, da ist was dran: Die deutschen GRÜNEN sollen ja schon bei über 20% stehen. Diese linksradikale, antinationale, technophobe Sozialistenruppe macht mir persönlich am meisten Angst.


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#25
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Wartet mal ab, es hat überhaupt keinen Sinn, sich Weltuntergangsszenarien auszumalen.
Gemessen an der Verbreitung von Dieseln ab EU4 sind doch H-Fahrzeuge wesentlich weniger vertreten.
Eine Verschärfung allerdings könnte kommen.
Bisher sieht es aber nicht danach aus.Die bekannte Cash-Back Aktion vor 10Jahren haben den Bestand deutlich verringert.

(da macht mir der warscheinliche Einzug der Radikalen aus der gesamten EU wesentlich mehr Sorgen....)


Die Journaille geht doch schon steil - allte Stinker dürfen in die Umweltzone. Arbeitnehmer fährt mit einen Golf 1 Diesel ohne Probleme in die Umweltzone aber Euro 4/ 5 müssen draußen bleiben....

#26
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Die Journaille geht doch schon steil - allte Stinker dürfen in die Umweltzone. Arbeitnehmer fährt mit einen Golf 1 Diesel ohne Probleme in die Umweltzone aber Euro 4/ 5 müssen draußen bleiben....

 

Ich bin, was die absehbaren poltitschen Entwicklungen in D angeht, ja ausdrücklich pessimistisch. Der grüne Wahnsinn wird zunächst noch weiter eskalieren. Ich denke aber, dass eine Wende zum Besseren sich (ausgerechnet)  aus der EU, der im internationalen Zusammenhang ergebenden nicht Durchsetzbarkeit dieser Fahrverbote ergibt.

 

Man muss bedenken: Die Türkei, die türkischen Behörden, geben deutschen Behörden g r u n d s ä t z l i c h keinerlei Auskünfte.(Kein Witz!) Deshalb kann der Türkischstämmige auch völlig gefahrlos Vermögen in der Türkei anhäufen und trotzdem in D Sozialleistungen beziehen. Da gab es mal eine SPIEGEL Reportage darüber. Aber jetzt konkret: Ich melde mein Auto in Ankara an. Dann kann mein Kennzeichen täglich in der Umweltzonge gescannt werden und die deutsche Behörde ist außerstande meinen Namen oder meinen  Wohnsitz herauszubekommen.  Nun weiß´ich nicht ob man ein deutsches  Auto so einfach  als Deutscher in der Türkei anmelden kann. Meinem Freund Ahmed sollte das aber  möglich sein.

 

Einfacher ist POLEN. Polen ist bekannermaßen EU. Ein deutsches Auto in Polen anzumelden ist kein Problem. Morgen miete ich mir mit 100 Anderen irgendwo in der polnischen Pampa für ein paar Zloty eine kleine Wohnung. Als EU-Bürger dürfen wir dort einen zweiten Wohnsitz haben und melden ihn an. Und wir melden 100 in D inkriminierte EURO4 Diesel auf diese Adresse, in Polen an.

 

Und von da an gurken 100 alte Diesel mit polnischem Kennzeichen in der Umweltzonge herum. Kennzeichenscan? Kein Problem! Schon jetzt werden Bußgelbescheide nach Osteuropa noch nicht einmal ausgefertigt, geschweige denn zugestellt. Im Moment ist es schon so: Die deutsche Polizei verfolgt die Vergehen osteuropäoscher (LKW)-Fahre zwar im ruhenden Verkehr, kassiert bar, aber Verstöße von Osteuropäern im fließenden Verkehr bleiben völlig ungeahndet. Weil es da keine Abkommen zwischen den Ländern gibt. Kein osteuropäisches Land bearbeitet deutsche Bußgeldbescheide. Hinzu kommt: Das Verhältnis der deutschen Regierung zur polnischen, ist denkbar schlecht. Das ist eine Veränderung nach Wünschen der Deutschen nicht in Sicht.

 

Das wird bald als Geschäftsmodell irgendwer aufgreifen. So wie es irgendwann tschechische Führerscheine und die günstigen britischen Insolvenzverfahren für kleines Geld in D zu kaufen gab, so werden polnische KFZ-Anmeldeservicedienste dann gegründet werden. Ich sage: Die deutschen Behörden kommen mit dem Quatsch nicht durch. Weil der MICHEL irgendwann bemerken wird, dass seine Kollegen Oleg und Ahmed mit den Auslandskennzeichen ihre alte Schlörren weiterfahren dürfen, er aber seinen EU6 Diesel verschrotten soll. Ich sage: An der Stelle, wird der ganze quälende Unsinn scheitern.

 

Und sonst nehme ich mir anstelle des deutschen H-Kennzeichens eben eines wo das "H" vorn steht: "H" wie Hungaria. Das ist heute alles einfach, weil es EU ist. ich habe letzten Winter zwei FIAT Ducato aus Ungarn als Reimport gekauft. Erst war ich in Sorge weil ich über "Reimport" die übelsten Sache gehört hatte. Real war das Zulassen des ungarischen Transporters, noch ohne KFZ-Brief, dann völlige Routine beim Straßenverkehrsamt. Ich bekam aus Ungarn anstelle eines deutschen KFZ-Briefes eine kleine, für mich unlesbare Karte die aussah wie die Zutrittsberechtigung zu einem Budapester Saunaclub. Am örtlichen Straßenverkehrsamt haben die dann noch nicht einmal Fragen dazu gestellt, einfach "Brief" und "Schein" ausgestellt, fertig war die Laube.

 

So einfach ist das heute. Und deshalb wird es auch so kommen.


Bearbeitet von capo, 16. Dezember 2018 - 21:25.

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#27
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Funktioniert nicht.
Anmelden kannst du zwar in Polen, da sich aber dein Lebensmittelpunkt hier befindet bist du schnell im Bereich der Steuerhinterziehung.
Auch nicht schön...
Du müßtest dich nachweislich mindestens 186 Tage im Kalenderjahr in Polen aufhalten, dann geht's.
Bußgelder werden sehr wohl eingefordert, gibt auch ein entsprechendes Abkommen.
Alles unter 70 Euro wird aber wegen des höheren finanziellen Aufwands meist nicht verfolgt.

#28
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Ich bin, was die absehbaren poltitschen Entwicklungen in D angeht, ja ausdrücklich pessimistisch. Der grüne Wahnsinn wird zunächst noch weiter eskalieren.

Eskalieren wird auf jeden Fall irgendetwas.


 

Einfacher ist POLEN. Polen ist bekannermaßen EU. Ein deutsches Auto in Polen anzumelden ist kein Problem. Morgen miete ich mir mit 100 Anderen irgendwo in der polnischen Pampa für ein paar Zloty eine kleine Wohnung. Als EU-Bürger dürfen wir dort einen zweiten Wohnsitz haben und melden ihn an. Und wir melden 100 in D inkriminierte EURO4 Diesel auf diese Adresse, in Polen an.

Die Idee gefällt mir. In dem Zuge gleich den Wohnsitz aus Deutschland abmelden zusammen mit dem Staatsfunk.

 


Gruß G.W.

 

Der Deutsche ist der stärkste Mensch der Welt. Kein anderer bekommt so viele Bären aufgebunden und läuft noch aufrecht.

 

 

 


#29
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Bastor

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Als jemand, der seinen Hauptwohnsitz über Jahre auch nicht in der BRD hat/hatte, kann ich euch sagen, dass eine simple Abmeldung zulasten den deutschen Steuersystems nicht funktionieren wird. ;-)

Und wenn euer Arbeitgeber nicht in Stress geraten soll, dann ist das totaler mumpitz. Einen Zweitwohnsitz kann man auch nur anmelden, sofern ein Erstwohnsitz in Deutschland besteht.

 

Die Sache mit dem Anmelden über Zweitwohnsitz in Polen ist fraglich, weil eben Zweitwohnsitz. Kenne die Polnische Gesetzeslage nicht. Aber Versicherung und Steuern sind auch im entsprechenden Land zu entrichten. Es wird auch Probleme geben mit dem Nachweis des Dauerwohnsitzes und des Kennzeichens ... aber hier gilt auch: Wo kein Kläger, da kein Richter ;-) Im Grunde ...

 

 

Bußgelder werden sehr wohl eingefordert, gibt auch ein entsprechendes Abkommen.
Alles unter 70 Euro wird aber wegen des höheren finanziellen Aufwands meist nicht verfolgt.          

 

Das ist richtig, Bußgelder werden eingefordert. Die Grenze dafür ist irrelevant, weil durch die Bürokratischen Aufschläge zur Vollstreckung der Bußgelder sind deine angegebenen 70€ schnell erreicht ;-)

 

----------

 

 

Hat für mich aber gar nichts mehr mit dem Topic hier zutun. Gehört wohl eher in "Diesel Fahrverbote..." oder sowas das Thema :-)

 

 

H-Kennzeichen wird denke ich geschützt bleiben, sonst hat das H keinen Nutzen .... das automobile Kulturgut zu schützen und zu fördern. Das wieder Grauzonen ausgenutzt werden und Firmen mit H Kennzeichen ihre alten Ranzbimmeln nutzen ... ok. Nicht so gedacht, aber von welchem Promill sprechen wir da?

 

Viel interessanter wird es, wenn die Autos bis Euro2 ausgeschlossen werden....

 

Also: Wer hat Vorschläge für mind. Euro 3 fähige Motoren zum umbauen? ;-P (M54, S54 ... haha) Leider nicht H-Fähig



#30
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Nebenwohnsitz außerhalb D gibt es nicht.
Haupt- und Nebenwohnsitz wird immer nur innerhalb eines Landes unterschieden.
Funktioniert schon, offiziell und legal, auch ohne steuerliche Nachteile, nur ist es eben den Aufwand nicht wert.
Man braucht nämlich als erstes eine Wohnung für den Wohnsitz.
Einfach mal so geht nicht, trotz Recht auf Freizügigkeit.
Erwischt dich das FA mit Briefkastenwohnsitz und dort angemeldetem Kfz bist du nicht mehr deren Freund, da kennen die nix.

Die Grenze für Bußgelder ist nicht irrelevant, sondern sogar per Gesetz auf besagte 70 Mücken festgelegt.
Unter diesem Betrag wird nämlich das BfJ nicht aktiv, um der Verpflichtung nach §86 und 87 BRG sowie des seit 28.10.2010 geltenden Rahmenbeschlusses 2005/214/JI nachzukommen.

PS:

Was war das eigentliche Thema?
Welches Öl fürn M20, oder?

:

Bearbeitet von touringDani, 17. Dezember 2018 - 14:30.

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#31
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Thema H und Tuning,wie auch in der obenbeschriebenen POLITIK weit am Thema vorbei. Ob jetzt die Innenstadt für Leute gesperrt wird oder Peng,alle Old/Youngtimer Veranstaltungen auf den ich 2018 war,waren weit von INNENSTÄDTEN entfernt. Auch sind die Leute dort mit ganz anderen Themen beschäftigt,erfreuen sich an Fahrzeugen,Besucherzahlen sind steigend,genauso wie die Fahrzeuge,sogenannte BENZINGESPRÄCHE haben mehr Wert, vor jeglicher Politik. Ich habe hier eine Menge netter Leute kennengelernt,es ist gemischt und Stressfrei. Thema Oldtimer und nicht Asyl&co,die Leute sind entspannt,da wird mit Mustang,190er und e21 zusammengestanden,und es entstehen gute Freundschaften. Klar gibt es böse Blicke der Orginalos wenn ein M52B28 im e21 ist,oder der e30  keinen M20B25 hat,damit kann man leben,da der Rest ,,JUST FOR FUN,, ist. Ich bin lieber dort als auf MEGA BMW Treffen. Zum H ist nur zu Tippen das jetzt die Massenautos kommen,die weit davon weg sind auf grund geringer Stückzahlen in der Scene als Kulturgut bezeichnet zu werden,und auch das werden die Politiker merken,wenn jeder dritte Wagen mit H,statt E fährt.Bei 07 Nummern ist das ganze schon durch,nix mehr jeden Gammel anmelden,nur noch mit H-Abnahme oder Bestandsschutz.


Bearbeitet von RoadrunnerM5t, 18. Dezember 2018 - 13:51.

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[b]Beratung,Vermittlung von Eintragungen jeglicher Art,Reparaturen,Restaurationen bei BMW Fahrzeugen.ICH LÖSE Z.Z MEINE LAGERBESTÄNDE VON GEBRAUCHTEN TEILEN FÜR E30 AUF.

#32
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Tatsache?
Nur noch mit H bei 07er?
Nicht jedes Auto eines Sammmlers muss zwingend ein Oldtimer sein, wie soll das denn laufen?

#33
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Ich habe mir ja vor einiger Zeit in München einen ETA gekauft,denn muss man jetzt erst durch die H-Zulassung bringen um ihn auf der 07 zuzulassen. Hierfür ist sogar ein Absatz Daten für 07 Zulassung beim Bericht
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#34
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Man sollte bedenken, das die Maßstäbe sich gewandelt haben. Was war denn *damals* , als der E30 ein Tuningobjekt war, so weit verbreitet?
Der Zeitraum ist doch so 25Jahre her. Da war die Masse der Autos bis maximal 90-110PS.
Die meisten dürften dann mit den 170PS des 25er doch zur
Leistungsoberstufe gehört haben und der E36 war ja noch zu neu um als Tuningopfer herhalten zu können.
Und Anfang der 90er war 16V und 136PS schon whoow!